Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)

ein Garten (nicht nur) für die Sinne …

 Wasserspiele, Foto: Annette Schild (Bild: 1/4)

Die Geschichte dieser wunderschönen historischen Parkanlage führt die Besucher in die Rosenstadt Forst, im Südosten Brandenburgs …

Bis vor hundert Jahren deutete wohl nichts darauf hin, dass am westlichen Neißeufer der Stadt einmal eine der bedeutendsten deutschen Park- und Gartenanlagen entstehen würde. Ursprünglich zum 25. Krönungsjubiläum Kaiser Wilhelm des II. auf einem gepachteten Feld des Grafen Heinrich von Brühl im Jahr 1913 als einmalige Rosen- und Gartenbauausstellung geplant, entwickelte sich diese Ausstellung zu einem Kleinod der Gartenkunst.

Die Anlage wurde erhalten und war der Grundstein für die daraus folgende wunderschöne Tradition einer phantastischen Parklandschaft. Bereits damals erhielt der Garten vom "Verein der Deutschen Rosenfreunde" seinen Namen: "Ostdeutscher Rosengarten".

2009 wurde der Park durch eine unabhängige Jury als „Deutschlands schönster Park“ ausgezeichnet.

Heute liegt die Einzigartigkeit der Anlage in der besonderen und vielleicht einmaligen Komposition von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt! Auf 16 ha finden die Besucher zehntausende Rosenstöcke in weit mehr als 800 Sorten – darunter viele botanische Kostbarkeiten, wie z.B. die schwarze oder grüne Rose. In unterschiedlichen Parkbereichen dominieren englischer Landschaftsstil und Elemente des Jugendstils. Sie bilden den Rahmen für Zeugnisse vergangener Gartenkunst: kunstvoll gefertigte Skulpturen, steinerne Amphoren, Pergolenhöfe und romantische Wasserspiele.

Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)
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D-03149 Forst (Lausitz)
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D-03149 Forst (Lausitz)
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